Lampenfieber? Intonationsprobleme? Muskelverspannungen? Perfektionismus, Konkurrenzdenken, Kreativitätsblockaden?

 

Die Kinesiologie bietet die Möglichkeit die Probleme vor denen Musiker*innen heutzutage stehen aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu lösen. Unterbewusste Konflikte, wie zum Beispiel schlechte Erfahrungen mit Lehrern oder negative Auftrittserlebnisse, führen häufig zu Blockaden, die durch reines Üben am Instrument nicht gelöst werden können und schließlich in Frustration und Versagensängsten münden.

 

Jeder Konflikt, die ein Mensch im Laufe seines Lebens macht wird im Zellgedächtnis gespeichert. So finden sich auch die Konflikte und Blockaden eines Musikers in diesem Zellgedächtnis wieder. 

 

Das Problem herausfinden mit dem kinesiologischen Muskeltest: 

Der Muskeltest beruht auf dem Prinzip, dass wenn Blockaden im Körper vorliegen die Muskeln im Körper darauf reagieren. Dabei würde die Musikerin z.B. einen Arm nach vorne ausstrecken. Wenn jetzt eine andere Person versucht den Arm nach unten zu drücken, könnte Sie diesen Druck normalerweise mühelos standhalten. Wird jedoch ein bestimmter Reiz ausgelöst z.B. ein Musikstück auf dem Notenständer platziert, was der Musikerin erhebliche Probleme beim Spielen/Singen bereitet, würde der Muskel schwach werden und die Streckung des Armes kann nicht gehalten werden. Es ist dabei möglich die Blockade auf die genaue Stelle im Stück zu konkretisieren.

 

Blockaden lösen mit Hilfe des Gouverneursgefäßes:

Das Gouverneursgefäß beginnt beim Steißbein und endet an der Oberlippe. (es verläuft größtenteils an der Wirbelsäule) Es gehört zusammen mit dem Zentralgefäß zu dem Meridian, was in unmittelbarer Verbindung zu sämtlichen Organen und anderen Meridianen im Körper steht und auf sie einwirkt.

 

Mit dem mehrmaligen Ausstreichen des Gouverneursgefäßes wird ein Reiz auf die in unmittelbarer Verbindung stehenden Organe und Meridiane gegeben, der die im Vorhinein ausgemachte Blockade löst.